Sektionaltore

Kostengünstige Lösung mit hoher Dichtigkeit

Sektionaltore von Unitor

Sektionaltore sind sehr beliebt dank ihres ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis

Sektionaltore gleichen einer beweglichen Wand: Sie isolieren gut und lassen sich mit Fenstern und Schlupftüren versehen. Ideal für wenig frequentierte, große Ein-/Ausfahrten.

Sektionaltore zeichnen sich durch sehr gute Isolationswerte und eine besonders hohe Dichtigkeit aus. Die Betätigung des Tores erfolgt in der Regel im Handbetrieb (Haspelkette) oder mit einem elektrischen Antrieb (Aufsteck-Wellenantrieb).

Weiterhin kann man Sektionaltore mit einer im Torblatt integrierten Schlupftür versehen, um beim Personenverkehr unnötige Öffnungen zu vermeiden. Diese Schlupftür ist standardmäßig mit einer ca. 80 mm hohen Schwelle versehen und kann somit nicht als Notausgang genutzt werden. Eine schwellenlose Tür, als Notausgang nutzbar, ist optional erhältlich.

Detailinformationen zum Sektionaltor

Einsatz

Für geringe bis mittlere Frequentationen in gewerblichen und zum Teil industriellen Betrieben. Die Zykluszahl sollte 20 Bewegungen/Tag nicht überschreiten. 

Funktionsweise

Das Tor fährt durch Torsionsfederwelle oder Direktantrieb, Öffnungsgeschwindigkeit 0,25 m/s, durch Frequenzumrichter-Technik (optional) max. 1 m/s (abhängig von der Art der Torblattumlenkung in den Raum).

Ausführungen

Als Paneel-Tor mit Torelementen in Sandwich-Bauweise thermisch getrennt oder in Alurahmen-Bauweise lieferbar. Bei Sandwich-Bauweise können einzelne Sandwichelemente durch Lichtelemente ersetzt werden, bei Alurahmen-Bauweise die komplette Torfläche.

Standardgrößen bis 5×5 Meter; Übergrößen sind auf Anfrage möglich (Sondertore).

Antrieb und Steuerungen

Manuell (Handgriff, Zugseil, Haspelkette), elektrisch durch Wellen- oder Kettenantrieb, Steuerungen in Totmann (Öffnen per Impuls, Schließen per Dauersignal) oder Automatik (Öffnen und Schließen per Impuls). Sondersteuerungen fertigen wir auf Anfrage an.

Einbau

Das komplette Torblatt wird in den rückwärtigen Raum oder vor dem Sturz senkrecht an der Wand hochgefahren (Abstufungen sind möglich). Somit ist eine Bewertung der Platzverhältnisse im Rauminneren erforderlich. Zudem benötigen die einzelnen Varianten immer zwischen 100 mm – 350 mm seitlichen Freiraum neben der lichten Öffnung.

Montageuntergrund

Auf allen gängigen Wänden und Mauerwerken montierbar: Mauerwerk, Beton, Porenbeton (durch die Durchschraubmontage), Holz, Kalksandstein, Stahlkonstruktion usw. Für Leichtbauwände empfiehlt sich eine Stahlbauunterkonstruktion, die optional erhältlich ist.

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